Sonderausstellung vom 25. Mai 2019 bis 23. Juni 2019

Die Ausstellung

Es ist Zeit für eine Diskussion über die Zukunft von Fleisch! Angesichts von Massentierhaltung, wachsender Weltbevölkerung und Klimawandel müssen wir bezüglich Fleischproduktion und Konsum umdenken. Kommen in Zukunft nur noch Reis, Bohnen und Algenburger auf unsere Teller? Oder vielleicht Insekten? Ist gezüchtetes Fleisch aus einem Bioreaktor eine Alternative?

Diese Fragen gehen uns alle an: Sie betreffen nicht nur den Umgang mit unserem Planeten, sie stellen auch viele vertraute Gewohnheiten in Frage.Hinterfragen Sie Ihre Essgewohnheiten und nähern Sie sich der Esskultur der Zukunft an! 30 Gerichte aus im Labor gezüchtetem Fleisch geben einen Einblick, was zukünftig auf unseren Tellern liegen könnte. Ob die Zukunft so oder ganz anders aussehen wird, entscheiden wir alle mit. Auf jeden Fall sollten wir uns aber die Folgen unserer Ernährungsweise bewusst machen.

Zusätzliche Information zur Ausstellung

Eintrittspreise einschließlich Dauerausstellung
Erwachsene: € 5
Sonntagseintritt: € 2,50
Ermäßigt: € 3,50
Sonntagseintritt: € 2
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Schulklassen in Begleitung von Lehrkräften sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer und des Förderkreises BIOTOPIA
Freier Eintritt während des BIOTOPIA Festivals „EAT“ am 26. Mai 2019

Weitere Informationen zur Sonderausstellung finden Sie auf unserem Flyer.

 

Sonderausstellung vom 12. April bis 9. September 2019

Libellen faszinieren durch ihre Anmut, ihre überragenden Fähigkeiten als Flugakrobaten und zeigen viele überraschende Verhaltensweisen. Doch Libellen haben auch ein weniger bekanntes Vorleben als geheimnisvolle Wasserbewohner. Luft und Wasser – das sind die beiden Elemente, in denen sich das Leben der Libellen abspielt.

Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise in diese zwei Lebenswelten. Beobachten Sie, wie lebende Libellenlarven im Aquarium ihrer Beute auflauern. Erfahren Sie, wie sich die kleinen Tiere aus dem Wasser in prachtvoll schillernde Wesen verwandeln und lassen Sie sich von vielen erstaunlichen Eigenschaften überraschen.

Den Flyer zur Sonderausstellung finden Sie hier.

Eintrittspreise: Für die Ausstellung „Libellen – Leben in zwei Welten“ wird kein zusätzlicher Sonderausstellungseintritt erhoben.

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In zwei verschiedenen Räumen werden regelmäßig Sonderausstellungen zu wechselnden Themen aus den Bereichen der Geo- und Biowissenschaften sowie Life Sciences gezeigt. Dazu werden die Räume immer wieder neu gestaltet und umgebaut.
Die Themen der Sonderausstellungen werden in der Regel beim öffentlichen Führungsangebot und beim Veranstaltungsprogramm aufgegriffen.

Unsere aktuellen Sonderausstellungen:

Libellen – Leben in zwei Welten
Sonderausstellung vom 12. April bis 9. September 2019
Libellen faszinieren durch ihre Anmut, ihre überragenden Fähigkeiten als Flugakrobaten und zeigen viele überraschende Verhaltensweisen. Doch Libellen haben auch ein weniger bekanntes Vorleben als geheimnisvolle Wasserbewohner. Luft und Wasser – das sind die beiden Elemente, in denen sich das Leben der Libellen abspielt. 

Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise in diese zwei Lebenswelten. Beobachten Sie, wie lebende Libellenlarven im Aquarium ihrer Beute auflauern. Erfahren Sie, wie sich die kleinen Tiere aus dem Wasser in prachtvoll schillernde Wesen verwandeln und lassen Sie sich von vielen erstaunlichen Eigenschaften überraschen.

Den Flyer zur Sonderausstellung finden Sie hier.

Eintrittspreise: Für die Ausstellung „Libellen – Leben in zwei Welten“ wird kein zusätzlicher Sonderausstellungseintritt erhoben.

Die Ausstellung
Es ist Zeit für eine Diskussion über die Zukunft von Fleisch! Angesichts von Massentierhaltung, wachsender Weltbevölkerung und Klimawandel müssen wir bezüglich Fleischproduktion und Konsum umdenken. Kommen in Zukunft nur noch Reis, Bohnen und Algenburger auf unsere Teller? Oder vielleicht Insekten? Ist gezüchtetes Fleisch aus einem Bioreaktor eine Alternative?

Diese Fragen gehen uns alle an: Sie betreffen nicht nur den Umgang mit unserem Planeten, sie stellen auch viele vertraute Gewohnheiten in Frage.Hinterfragen Sie Ihre Essgewohnheiten und nähern Sie sich der Esskultur der Zukunft an! 30 Gerichte aus im Labor gezüchtetem Fleisch geben einen Einblick, was zukünftig auf unseren Tellern liegen könnte. Ob die Zukunft so oder ganz anders aussehen wird, entscheiden wir alle mit. Auf jeden Fall sollten wir uns aber die Folgen unserer Ernährungsweise bewusst machen.

Zusätzliche Information zur Ausstellung
Eintrittspreise einschließlich Dauerausstellung
Erwachsene: € 5
Sonntagseintritt: € 2,50
Ermäßigt: € 3,50
Sonntagseintritt: € 2
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Schulklassen in Begleitung von Lehrkräften sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer und des Förderkreises BIOTOPIA
Freier Eintritt während des BIOTOPIA Festivals „EAT“ am 26. Mai 2019

Den Flyer zur Austellung finden Sie hier.



Sonderausstellung vom 27. Juli 2018 bis 13. Januar 2019

Die Ausstellung

Bei der Mitmach-Ausstellung schlüpfen große und kleine Besucher in die Rolle eines Detektivs und ermitteln in einem Kriminalfall. Sie folgen der Spur der Seltenen Erden, die zur Klärung des Verbrechens führt. Nebenbei erfahren die Besucher viel Wissenswertes über die Anwendung dieser wichtigen Elemente, über Abbaumethoden, bis zu den Problemen, die mit der Gewinnung und dem Verbrauch von Rohstoffen verbunden sind.

Die Geschichte
Professorin Kathrin Berg (56) ist eine angesehene Lagerstättengeologin und Spezialistin für Seltene Erden. Sie lädt zu einem Empfang im Museum Mensch und Natur ein, um ihre neuesten Forschungsergebnisse über ein spektakuläres Vorkommen der heiß begehrten Rohstoffe auf Madagaskar vorzustellen. Weiterhin will sie einem ausgewählten Personenkreis ihre fortschrittlichen Erkenntnisse über eine neue Gewinnungsmethode präsentieren. Als die Gäste eintreffen, finden sie Bergs Leiche.Unter Verdacht stehen die eingetroffenen Gäste: ihr Doktorand Florian Hilf, der Bergbau-Unternehmer Lutz Grube, die Staatssekretärin im madagassischen Wirtschaftsministerium Morenike Antanarivo, der Dozent und ihr Liebhaber Michael Liebherr sowie die Umweltaktivistin Rosalie Blümchen. Sie alle vertreten bestimmte Interessen, die mit der Entdeckung und dem Abbau des von Frau Professorin Berg neu entdeckten Seltenen Erden-Vorkommens im Zusammenhang stehen.Parallel zu diesem Mordfall gilt es für die kleinen Besucher ein weiteres Verbrechen aufzuklären. Gecko Gustav – das Haustier der Professorin Kathrin Berg – vermisst seinen Lieblingsstein, den er aus seiner Heimat Madagaskar mitgebracht hat. Auch er geht auf die Party und sucht nach den Indizien, die ihn zum Dieb seines Lieblingssteins führen.

Zusätzliche Information zur Ausstellung

Zur Lösung des Kriminalfalls der Sonderausstellung SOKO Madagaskar. Ein Kriminalfall im Museum Mensch und Natur ist ein Detektivheft (ab 9 Jahren) zum Preis von 3,50 € bzw. ein Detektivquiz (unter 9 Jahren) zum Preis von 1,50 € zu erwerben. Es wird kein zusätzlicher Sondereintritt erhoben.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung finden Sie auf unserem Flyer.